ASK-KI: Assistierter Sterilgutkreislauf mit KI

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ASK-KI: Assistierter Sterilgutkreislauf mit KI 

Dr.-Ing. Jan Heibeyn und Ha Uyen Nguyen, M. Sc., Lehrstuhl für Medizintechnik Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik der RWTH Aachen 

Im klinischen Alltag hängen OP-Planung, Materialverfügbarkeit und AEMP-Prozesse eng zusammen. Kommt es zu kurzfristigen Änderungen, Notfällen, Personalengpässen oder Materialausfällen, geraten eingespielte Abläufe schnell unter Druck. Genau hier setzt ASK-KI: „Assistierter Sterilgutkreislauf mit KI"an: Das Projekt entwickelt eine KI-assistierte Unterstützung, die relevante Daten aus OPManagement und AEMP zusammenführt, Engpässe frühzeitig erkennt und adaptive Handlungsempfehlungen für die Prozesssteuerung geben kann. 

Im Webinar geben wir einen praxisnahen Einblick in das Projekt und zeigen, wie eine intelligent unterstützte Koordination im Sterilgutkreislauf künftig aussehen kann. Im Mittelpunkt steht nicht die Technologie um ihrer selbst willen, sondern die Frage, wie sich reale Herausforderungen in Kliniken besser bewältigen lassen: mit mehr Transparenz, besserer Abstimmung und einer Entlastung für die verantwortlichen Teams in OP und AEMP.  

Vorgestellt werden dabei die zentralen Inhalte des Projekts: eine kompakte Projektvorstellung, die Konzeptvorstellung der KI-Funktion, der daraus entstehende konkrete Nutzen für die Anwesenden, der aktuelle Projektstand sowie die perspektivische Weiterentwicklung der Software. Damit erhalten die Teilnehmenden nicht nur einen Überblick über das Vorhaben, sondern auch einen Eindruck davon, wie aus Forschung schrittweise eine praxistaugliche Unterstützung für den Klinikalltag entstehen soll.

Anhand typischer Versorgungssituationen wird deutlich, welches Potenzial in einer engeren Verzahnung der Prozesse liegt – etwa, wenn kurzfristig ein Instrumentenset benötigt wird, Ressourcen ausfallen oder sich OP-Pläne dynamisch verändern. ASK_KI verfolgt dabei das Ziel, datenbasierte Entscheidungsunterstützung in Echtzeit verfügbar zu machen und so die Prozessqualität, Ressourcennutzung und Patientensicherheit gleichermaßen zu stärken. Gleichzeitig wird aufgezeigt, wo die Reise perspektivisch hingehen kann: hin zu einer Software, die nicht nur Transparenz schafft, sondern aktiv bei Priorisierung, Koordination und vorausschauender Planung unterstützt. 

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