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SUMMARY:Wie kann die Versorgung in Zukunft resilienter und effizienter gesteuert werden?
DESCRIPTION:Wie kann die Versorgung in Zukunft resilienter und effizienter gesteuert werden?\nDr. Michael von Wagner\, Universitätsklinikum Frankfurt \nSpätestens seit der Pandemie treibt Krankenhäuser die Frage um\, wie sie mit den steigenden Anforderungen an klinische Strukturen umgehen können. Länder wie die Niederlande und Israel machen es vor: Krankenhäuser müssen standardisierte Daten erheben\, damit Digitalisierung zu einer optimalen Versorgung beitragen kann. \nDr. Michael von Wagner gibt Impulse zu einem modernen Prozess- und Ressourcenmanagement sowie Einblicke in das Hospital Command Center der Universitätsmedizin Frankfurt. \n\nDie Relevanz von Daten\, um Potenziale in Abläufen zu erkennen und Prozesse effizienter zu gestalten.\nEchtzeit-Monitoring\, Prozessanalyse\, KI-gestützt Belegungssteuerung: Wie kommen Krankenhäuser zu einer datenbasierten Betriebsgrundlage?\nWie lassen sich Defizite bei der Echtzeit-Datenverfügbarkeit beheben?\nWelche Tools werden benötigt?\nWelche organisatorischen Voraussetzungen müssen geschaffen werden?\n\nExperte ist Dr. Michael von Wagner\, Facharzt für Innere Medizin\, Chief Medical Informatics Officer (CMIO)\, Ärztlicher Leiter der Stabsstelle Medizinische Informationssysteme und Digitalisierung\, Geschäftsführender Direktor des University Center for Digital Healthcare. Das „Hospital Command Center“ ist eine zentrale\, IT-gestützte Leitstelle. Sie steuert und optimiert klinische Abläufe\, Patientenströme und Ressourcen in Echtzeit\, um die interne und regionale Versorgungssteuerung\, insbesondere im Rahmen des KHVVG\, zu verbessern.
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SUMMARY:Mehr Ruhe im OP: Wie bessere Prozesse Teams entlasten und Versorgung sichern
DESCRIPTION:Mehr Ruhe im OP: Wie bessere Prozesse Teams entlasten und Versorgung sichern  \nJohannes Palm\, Management Consultant bei moysies & partners\, und Heinz Kölking\, freiberuflich Unternehmensberater u.a. für die Artemed SE und Moysies & Partners GmbH  \nWenn im OP-Abläufe stocken\, spüren es alle: Patientinnen und Patienten\, Teams\, Führungskräfte und das gesamte Krankenhaus. Wartezeiten\, kurzfristige Umplanungen und unklare Schnittstellen kosten Zeit\, Energie und Verlässlichkeit. Genau hier entscheidet sich\, ob Versorgung wirksam\, sicher und effizient organisiert ist. Der OP ist dabei mehr als ein Hochleistungsbereich – er ist ein Seismograf für die Prozessqualität des gesamten Krankenhauses.   \nDoch gerade weil der OP so komplex ist\, entstehen hier häufig Reibungsverluste: in der Planung\, an Schnittstellen\, bei Ressourcen und in der täglichen Steuerung. Der Lean-Ansatz hilft\, solche Verschwendung sichtbar zu machen und Abläufe konsequent an Patientennutzen\, Qualität und Zusammenarbeit auszurichten. Entscheidend ist dabei eine Unternehmenskultur\, in der Führung Orientierung gibt\, Verantwortung geteilt wird und Berufsgruppen gemeinsam an Verbesserungen arbeiten. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum\, Personal einzusparen\, sondern Teams zu entlasten\, knappe Fachkräfte wirksamer einzusetzen und mehr Zeit für die eigentliche Versorgung zu schaffen. In diesem kompakten Webinar zeigen Johannes Palm und Heinz Kölking\, wie OP-Organisation praxisnah verbessert werden kann – mit klaren Abläufen\, messbaren Kennzahlen und einem realistischen Blick auf das\, was sich im Klinikalltag tatsächlich umsetzen lässt.   \n\nWo entstehen die größten Reibungsverluste in der OP-Organisation?  \n\n\nWie lassen sich Planung\, Steuerung und Schnittstellen wirksamer verzahnen?  \n\n\nWelche Kennzahlen helfen\, Engpässe\, Auslastung und Durchlaufzeiten sichtbar zu machen?  \n\n\nWie gelingt der Schritt von kurzfristigem Reagieren zu vorausschauender OP-Steuerung?  \n\n\nWelche Veränderungen bringen schnell Entlastung – ohne zusätzliche Betten oder mehr Personal?  \n\n\nWelche Führungs- und Zusammenarbeitskultur braucht es\, damit Prozessverbesserungen im OP nachhaltig wirken?  \n\nIhr Nutzen: Sie gewinnen einen klaren Blick darauf\, wie OP-Prozesse wirksam gesteuert\, Engpässe frühzeitig erkannt und Verbesserungen im Alltag verankert werden können – für stabilere Abläufe\, entlastete Teams und eine verlässlichere Versorgung aus Patientensicht.  \nDie Referenten: Johannes Palm und Heinz Kölking verbinden praktische Erfahrung in Klinikorganisation mit Management- und Beratungskompetenz im Gesundheitswesen. 
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SUMMARY:OP-Session 2026 - das Symposium
DESCRIPTION:Wir sind wieder dabei! Bei der OP-Session 2026 im November in Kassel. \nFreut Euch auf inspirierende Vorträge\, praxisnahe Einblicke und wertvolle Impulse für Euren Berufsalltag. Nutzt die Chance\, neue Perspektiven zu gewinnen\, Euer Netzwerk zu erweitern und gemeinsam die Zukunft des OPs aktiv mitzugestalten. \nDenn exzellente Patientenversorgung beginnt mit exzellent ausgebildeten Teams. Seit dabei – für Eure fachliche Weiterentwicklung\, für den Austausch auf Augenhöhe und für die gemeinsame Stärke unseres Berufsstandes. \n\n\n\nDie OP-Session ist ein Tag voller Wissenserweiterung\, Information\, Training und natürlich jeder Menge Spaß. Auch in diesem Jahr erwarten euch spannende Vorträge\, zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Funktionsdienste Anästhesie und OP.
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SUMMARY:KI im OP: Von reiner Transparenz zu konkreter Veränderung – Wie Ambient AI OP-Management unterstützen kann und was es für eine erfolgreiche Einführung braucht
DESCRIPTION:KI im OP: Von reiner Transparenz zu konkreter Veränderung – Wie Ambient AI OP-Management unterstützen kann und was es für eine erfolgreiche Einführung braucht  \nTheresia Fuchs\, Vice President Sales Europe bei Aimbient  \nDer Workshop auf dem OP-Management Kongress im April hat gezeigt\, wie groß das Interesse an den Chancen von KI für mehr Transparenz\, Qualität und Effizienz im OP ist. Gleichzeitig wurde deutlich: Entscheidend ist nicht\, möglichst viele Daten zu generieren\, sondern vorab zu definieren\, welches konkrete Problem mit KI gelöst werden soll.  \nIm Webinar gehen wir deshalb einen Schritt weiter und werden konkreter. Anhand eines Live-Einblicks in Aimbient Room State zeigen wir\, wie KI operative Abläufe im OP automatisch erfassen und transparent machen kann. Ergänzt wird dies durch Ergebnisse aus dem Einsatz von Ambient AI in US-amerikanischen Kliniken und die Frage\, wie sich Effizienzpotenziale im eigenen OP identifizieren und messbar machen lassen.  \nDoch Technologie allein verändert noch keinen OP. Wir diskutieren\, welche Voraussetzungen es für eine erfolgreiche Einführung von KI braucht – von klar definierten Zielen über Datenschutz und Kommunikation bis hin zu der Frage\, welche Aufgaben wir sinnvoll an KI auslagern können und wo menschliche Erfahrung und Entscheidung unverzichtbar bleiben.  \nFragen\, die diskutiert werden\, sind:  \n\nWelches konkrete Problem wollen wir mit KI im OP lösen? \n\n\nWie wird aus mehr Daten tatsächlich ein messbarer Mehrwert? \n\n\nWie müssen Mitarbeitende vor\, während und nach der Einführung eingebunden werden? \n\n\nWo kann KI Kommunikation und manuelle Arbeit reduzieren? \n\n\nWie kann KI dazu beitragen\, nicht nur effizienter zu arbeiten\, sondern auch Qualität und Patientenergebnisse zu verbessern? \n\n\nUnd: Woran erkennen wir\, dass die Einführung von KI im OP wirklich erfolgreich war? \n\nDas Webinar richtet sich an OP-Manager\, OP-Koordinatoren und perioperative Führungskräfte sowie alle\, die Innovationen im OP konkret gestalten möchten. 
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SUMMARY:Psychologische Sicherheit im OP-Team – wenn Schweigen gefährlicher ist als Sprechen
DESCRIPTION:Psychologische Sicherheit im OP-Team – wenn Schweigen gefährlicher ist als Sprechen  \nÖzlem Ögredici\, OP-Pflegefachfrau bei Merian Iselin\, Basel / Schweiz  \nBis 2030 werden im DACH-Raum über 100'000 Pflegestellen unbesetzt sein. Viele verlassen den Beruf nicht\, weil sie ihn nicht lieben – sondern weil das System sie nicht hält. \nDer OP besteht nicht aus Kennzahlen. Er besteht aus Menschen\, die an Menschen arbeiten – mit jahrelanger Erfahrung\, Fingerspitzengefühl und Vertrauen. Wenn eine erfahrene Fachperson geht\, geht dieses Wissen mit ihr. Es kann nicht einfach ersetzt werden. \nEin wesentlicher\, aber oft übersehener Faktor für den Verbleib im Beruf: psychologische Sicherheit. Wer im OP Angst hat\, etwas zu sagen\, schweigt – auch dann\, wenn er einen Fehler sieht. Das betrifft besonders Leasingpersonal und wechselnde Teams\, die kaum Zeit haben\, Vertrauen aufzubauen. \nIn diesem Webinar sprechen wir darüber\, was psychologische Sicherheit im OP wirklich bedeutet\, wer sie im Saal prägt und was das mit der steigenden Abwanderung von Fachpersonal zu tun hat. \nÖzlem Ögredici ist OP-Pflegefachfrau mit 28 Jahren Erfahrung und Wirtschaftspsychologin. Sie verbindet Praxis und Wissenschaft – und sagt\, was im OP wirklich passiert\, hinter der Routine. 
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SUMMARY:Green Sterilisation Kongress 2026
DESCRIPTION:Am 12. Dezember 2026 findet der zweite Green Sterilisation Kongress statt. Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr freuen wir uns über die Fortsetzung des digitalen Kongresses für die Medizinprodukteaufbereitung. \nUnter dem Motto „Nachhaltiger Wissenstransfer – Aktuell\, Digital\, Kompetent“ erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm mit aktuellen Themen aus der AEMP\, praxisnahen Vorträgen und Raum für den fachlichen Austausch. \nDer Green Sterilisation Kongress richtet sich an:\n▪️ Fachkräfte für Medizinprodukteaufbereitung\n▪️ Medizinproduktetechnolog:innen\n▪️ Technische Sterilisationsassistent:innen\n▪️ Anästhesie und Operationstechnische Assistenten\n▪️ Medizinische Fachangestellte \nErweitern Sie Ihr Wissen zu aktuellen rechtlichen Anforderungen und regulatorischen Neuerungen\, bewährten Hygienemaßnahmen\, Best-Practice-Beispielen und alltagstauglichen Optimierungen. \nGreenSteri Kongress 2026 \nAnmeldung und weitere Informationen hier
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