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SUMMARY:Webinar: Die Schnittstelle AEMP / OP – Zusammenarbeit\, Kommunikation und Prozesssicherheit
DESCRIPTION:Die Schnittstelle AEMP / OP – Zusammenarbeit\, Kommunikation und Prozesssicherheit\nMartin Marks \nEine funktionierende Schnittstelle zwischen AEMP und OP ist entscheidend für einen reibungslosen OP-Betrieb sowie für die Einhaltung hygienischer und rechtlicher Anforderungen. Unklare Zuständigkeiten oder Kommunikationsdefizite wirken sich unmittelbar auf Qualität\, Zeitabläufe und die Motivation der Mitarbeitenden aus. Der Impulsvortrag beleuchtet die zentrale Rolle der Schnittstelle zwischen AEMP und OP. Anhand praxisnaher Beispiele zeigt unser Experte typische Herausforderungen im Arbeitsalltag auf und erläutert\, wie klare Prozesse\, transparente Kommunikation und ein gemeinsames Verständnis beider Bereiche zu mehr Patientensicherheit\, effizienteren Abläufen und höherer Arbeitszufriedenheit beitragen können. \nZu Gast ist Martin Marks\, Leiter der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte am Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift. Seit 1994 ist er in der Medizinprodukteaufbereitung tätig. Nach seiner Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation hat er sich durch kontinuierliche Fort- und Weiterbildungen fachlich bis zum AEMP-Manager weiterentwickelt. Martin Marks war in verschiedenen Häusern in der AEMP tätig\, unter anderem in operativen Funktionen\, im AEMP-OP-Schnittstellenmanagement\, als stellvertretende Leitung sowie als Qualitätsmanagementbeauftragter (QMF). Seit rund sieben Jahren trägt er Leitungs- und Führungsverantwortung. \nHier kostenfrei als ATA|OTA-Mitglied anmelden \nWeitere Informationen: 260127_OP Campus Live_Veranstaltungsinfos für Partnerverbände
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SUMMARY:Webinar: Von stationär zu ambulant – Wie gute Konzepte auch wirklich zum Erfolg führen | Change Management für Prozesse\, Personal und Haltung
DESCRIPTION:AOP-Druck\, stationäres Setup – und jetzt? Der Praxisbericht aus den Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel zeigt\, wie sich ambulantes Operieren ohne Umlagerung unter realen Krankenhausbedingungen konkret\, wirtschaftlich und teamfähig umsetzen lässt. In diesem Webinar gehen wir anhand des Use Cases aus Essen vertiefend auf die organisatorischen\, prozessualen und personellen Veränderungen\, die im Klinikalltag umgesetzt wurden\, ein. Offene Fragen zur Ambulantisierung im Bestand werden klar beantwortet. Dabei wird deutlich: Selten ist die fachlich-technische Lösung das Problem\, sondern der Veränderungsprozess. Wir diskutieren\, warum gute Konzepte in der Praxis oft an Routinen\, Verantwortlichkeiten\, Akzeptanz und Denklogiken scheitern – und welche Maßnahmen nötig sind\, damit ambulante Eingriffe im OP-Umfeld tragfähig umgesetzt werden können. \nFragen\, die diskutiert werden\, sind: \n\nWie verändert man eingespielte stationäre Routinen?\nWie schafft man Akzeptanz für ambulante Eingriffe im bestehenden OP-Umfeld?\nWie geht man mit Bedenken zu Taktung\, Sicherheit\, Zuständigkeiten und Aufgabenverschiebung um?\nUnd warum werden Themen wie Bereichslogik\, Personaltrennung und Hygiene oft\nerst im Veränderungsprozess zum Konfliktpunkt?\n\nReferenten dieses Webinars sind Peter Lachenit\, nordiska GmbH & Co. KG\, Dr. Pierre Bonnet\, Kath. Kliniken Ruhrhalbinsel Essen\, und Fabian Wohlgemuth\, St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh. \nDas Webinar richtet sich an OP-Manager:innen\, OP-Koordinator:innen\, Führungskräfte und Teamleitungen im OP und in der Pflege sowie alle\, die ambulante Strukturen im Bestand aufbauen oder weiterentwickeln möchten.
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