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SUMMARY:Vernetzt operieren: Mehr Effizienz und Sicherheit durch OP-Integration
DESCRIPTION:Vernetzt operieren: Mehr Effizienz und Sicherheit durch OP-Integration\nUniversität für Weiterbildung Krems in Zusammenarbeit mit Yannik Paulus und Stefan Vulic\, Richard Wolf GmbH \nWelchen Mehrwert bietet vernetztes Operieren für OP-Manager\, OP-Team und Patienten? \nDer Operationssaal ist ein hochkomplexer Arbeitsbereich\, in dem Personal\, Medizintechnik und Patientendaten zuverlässig zusammenspielen müssen. Fehlende Schnittstellen\, isolierte Geräte und mehrfache Dateneingaben erschweren jedoch die Abläufe und erhöhen das Fehlerrisiko. Eine moderne OP-Integration vernetzt Bildgebung\, Geräte und Patientendaten in einem zentralen System. Dadurch werden Wechselzeiten verkürzt\, Ressourcen besser ausgelastet und aktuelle Informationen jederzeit verfügbar. Standardisierte Prozesse verbessern zudem die Datenqualität und Patientensicherheit\, während das OP-Team bei organisatorischen und technischen Aufgaben entlastet wird. \nErfolgsfaktoren\nFür eine erfolgreiche Einführung müssen technische\, organisatorische und menschliche Faktoren gemeinsam berücksichtigt werden. Offene Standards wie SDC ermöglichen eine herstellerunabhängige Vernetzung. Ebenso wichtig sind umfassende Schulungen\, klare Zuständigkeiten sowie die frühzeitige Einbindung des OP-Managers. Herausforderungen wie Investitionskosten\, Datenschutz\, IT Sicherheit und die Akzeptanz neuer Arbeitsabläufe sollten bereits während der Planung berücksichtigt werden. \nAusblick\nKünftig werden Assistenzsysteme und Echtzeitdaten eine noch präzisere Planung und vorausschauende Steuerung ermöglichen. Die zunehmende Vernetzung über den einzelnen Operationssaal hinaus bietet das Potenzial\, klinische Prozesse nachhaltig zu optimieren und die Patientenversorgung weiter zu verbessern. \nDieses Webinar wird im Zuge einer Abendveranstaltung für Studierende des Studiengangs „OP-Management“ an der Universität für Weiterbildung Krems abgehalten und richtet sich an OP-Manager:innen\, OP-Koordinator:innen\, Führungskräfte im perioperativen Umfeld sowie Fach- und Leitungspersonen\, die sich mit der Weiterentwicklung klinischer Prozesse beschäftigen.
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SUMMARY:Dominiert in Zukunft KI über den OP und/oder kann der OP die KI nach seinen Vorgaben zielgerichtet einsetzen und nutzen?
DESCRIPTION:Dominiert in Zukunft KI über den OP und/oder kann der OP die KI nach seinen Vorgaben zielgerichtet einsetzen und nutzen?  \nThomas Wytrieckus und Prof. em. Thomas Busse  \nAufhänger dieses Webinars ist das Buch zum Thema OP-Management Grundlagen\, das sich mit Effizienz im OP beschäftigt – als Wegweiser für modernes OP-Management.  \nDer OP ist eine wichtige Erlösquelle für das Krankenhaus\, zugleich aber auch sehr kosten- und ressourcenintensiv. Das OP-Management nimmt daher im modernen Krankenhausbetrieb eine zentrale Rolle ein. Es beeinflusst maßgeblich die medizinische Qualität\, die Patientenzufriedenheit sowie die wirtschaftliche Effizienz der gesamten Einrichtung. Ein gut organisiertes OP-Management ist somit entscheidend für den Erfolg eines Krankenhauses. Wie sich dieser Bereich des Krankenhauses effizient und ressourcenschonend steuern lässt\, beantwortet die 6. Auflage OP-Management Grundlagen.  \nDieses Buch bietet praxisnahe Strategien\, fundiertes Fachwissen und innovative Lösungsansätze für eine effektive Organisation des OP-Bereichs. IT und Künstliche Intelligenz (KI) sind Schlüsselfaktoren für einen zukunftsfähigen OP und verändern den OP-Bereich und die operative Versorgung nachhaltig auf mehreren Ebenen. In einem eigenen Kapitel IT -Systeme und KI im OP-Bereich werden die Entwicklungen\, Anforderungen und neuen Möglichkeiten dargestellt\, insbesondere durch BI (Business Intelligence) Systeme\, assistive Systeme und KI-Systeme für den OP-Bereich.  \nDas Webinar konzentriert sich auf eine bestimmte Fragestellung\, die sich aus der gehypten Verwendung des Begriffs KIergibt. Sowohl privat\, in der Wirtschaft als auch im Krankenhaus wird das Zauberwort und der Fluch inflationär verwendet. In vielen Bereichen der Wirtschaft ist KI dabei\, Arbeitsplätze massiv zu verändern oder gar zu ersetzen. Was bedeutet dies für den OP? Diese Fragen möchten wir aus vielen Blickrichtungen beleuchten und mit den Teilnehmenden diskutieren.  \nDie Experten dieses Webinars sind Thomas Wytrieckus\, seit über 20 Jahren als OP-Manager tätig und seit 2014 im VOPM und im Bundesverband Pflegemanagement in den Themen Personalmanagement im OP engagiert\, und Prof. em. Thomas Busse\, zuletzt Lehrbeauftragter und Unternehmensberater und in diesem Rahmen für mehr als 80 OP-Reorganisationsprojekte im DACH-Raum tätig. 
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SUMMARY:ASK-KI: Assistierter Sterilgutkreislauf mit KI
DESCRIPTION:ASK-KI: Assistierter Sterilgutkreislauf mit KI  \nDr.-Ing. Jan Heibeyn und Ha Uyen Nguyen\, M. Sc.\, Lehrstuhl für Medizintechnik Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik der RWTH Aachen  \nIm klinischen Alltag hängen OP-Planung\, Materialverfügbarkeit und AEMP-Prozesse eng zusammen. Kommt es zu kurzfristigen Änderungen\, Notfällen\, Personalengpässen oder Materialausfällen\, geraten eingespielte Abläufe schnell unter Druck. Genau hier setzt ASK-KI: „Assistierter Sterilgutkreislauf mit KI"an: Das Projekt entwickelt eine KI-assistierte Unterstützung\, die relevante Daten aus OPManagement und AEMP zusammenführt\, Engpässe frühzeitig erkennt und adaptive Handlungsempfehlungen für die Prozesssteuerung geben kann.  \nIm Webinar geben wir einen praxisnahen Einblick in das Projekt und zeigen\, wie eine intelligent unterstützte Koordination im Sterilgutkreislauf künftig aussehen kann. Im Mittelpunkt steht nicht die Technologie um ihrer selbst willen\, sondern die Frage\, wie sich reale Herausforderungen in Kliniken besser bewältigen lassen: mit mehr Transparenz\, besserer Abstimmung und einer Entlastung für die verantwortlichen Teams in OP und AEMP.   \nVorgestellt werden dabei die zentralen Inhalte des Projekts: eine kompakte Projektvorstellung\, die Konzeptvorstellung der KI-Funktion\, der daraus entstehende konkrete Nutzen für die Anwesenden\, der aktuelle Projektstand sowie die perspektivische Weiterentwicklung der Software. Damit erhalten die Teilnehmenden nicht nur einen Überblick über das Vorhaben\, sondern auch einen Eindruck davon\, wie aus Forschung schrittweise eine praxistaugliche Unterstützung für den Klinikalltag entstehen soll. \nAnhand typischer Versorgungssituationen wird deutlich\, welches Potenzial in einer engeren Verzahnung der Prozesse liegt – etwa\, wenn kurzfristig ein Instrumentenset benötigt wird\, Ressourcen ausfallen oder sich OP-Pläne dynamisch verändern. ASK_KI verfolgt dabei das Ziel\, datenbasierte Entscheidungsunterstützung in Echtzeit verfügbar zu machen und so die Prozessqualität\, Ressourcennutzung und Patientensicherheit gleichermaßen zu stärken. Gleichzeitig wird aufgezeigt\, wo die Reise perspektivisch hingehen kann: hin zu einer Software\, die nicht nur Transparenz schafft\, sondern aktiv bei Priorisierung\, Koordination und vorausschauender Planung unterstützt. 
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SUMMARY:Wie kann die Versorgung in Zukunft resilienter und effizienter gesteuert werden?
DESCRIPTION:Wie kann die Versorgung in Zukunft resilienter und effizienter gesteuert werden?\nDr. Michael von Wagner\, Universitätsklinikum Frankfurt \nSpätestens seit der Pandemie treibt Krankenhäuser die Frage um\, wie sie mit den steigenden Anforderungen an klinische Strukturen umgehen können. Länder wie die Niederlande und Israel machen es vor: Krankenhäuser müssen standardisierte Daten erheben\, damit Digitalisierung zu einer optimalen Versorgung beitragen kann. \nDr. Michael von Wagner gibt Impulse zu einem modernen Prozess- und Ressourcenmanagement sowie Einblicke in das Hospital Command Center der Universitätsmedizin Frankfurt. \n\nDie Relevanz von Daten\, um Potenziale in Abläufen zu erkennen und Prozesse effizienter zu gestalten.\nEchtzeit-Monitoring\, Prozessanalyse\, KI-gestützt Belegungssteuerung: Wie kommen Krankenhäuser zu einer datenbasierten Betriebsgrundlage?\nWie lassen sich Defizite bei der Echtzeit-Datenverfügbarkeit beheben?\nWelche Tools werden benötigt?\nWelche organisatorischen Voraussetzungen müssen geschaffen werden?\n\nExperte ist Dr. Michael von Wagner\, Facharzt für Innere Medizin\, Chief Medical Informatics Officer (CMIO)\, Ärztlicher Leiter der Stabsstelle Medizinische Informationssysteme und Digitalisierung\, Geschäftsführender Direktor des University Center for Digital Healthcare. Das „Hospital Command Center“ ist eine zentrale\, IT-gestützte Leitstelle. Sie steuert und optimiert klinische Abläufe\, Patientenströme und Ressourcen in Echtzeit\, um die interne und regionale Versorgungssteuerung\, insbesondere im Rahmen des KHVVG\, zu verbessern.
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SUMMARY:OP-Session 2026 - das Symposium
DESCRIPTION:Wir sind wieder dabei! Bei der OP-Session 2026 im November in Kassel. \nFreut Euch auf inspirierende Vorträge\, praxisnahe Einblicke und wertvolle Impulse für Euren Berufsalltag. Nutzt die Chance\, neue Perspektiven zu gewinnen\, Euer Netzwerk zu erweitern und gemeinsam die Zukunft des OPs aktiv mitzugestalten. \nDenn exzellente Patientenversorgung beginnt mit exzellent ausgebildeten Teams. Seit dabei – für Eure fachliche Weiterentwicklung\, für den Austausch auf Augenhöhe und für die gemeinsame Stärke unseres Berufsstandes. \n\n\n\nDie OP-Session ist ein Tag voller Wissenserweiterung\, Information\, Training und natürlich jeder Menge Spaß. Auch in diesem Jahr erwarten euch spannende Vorträge\, zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Funktionsdienste Anästhesie und OP.
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